Klinische Evidenz

Neue Fallserie zeigt: LithiX HC-IVL bewährt sich bei schwer verkalkten Läsionen

LithiX HC-IVL Fallserie, veröffentlicht in JACC: Advances

Zweizentren-Fallserie in JACC: Advances zu LithiX HC-IVL bei schwer verkalkten Koronarläsionen.

Im Zentrum der Fallserie standen 16 Patienten mit schwer verkalkten de novo Koronarläsionen. Bei über 60 Prozent lag zirkumferenzielles Kalzium über 180 Grad vor, eine besonders anspruchsvolle Ausgangslage für die Stentimplantation.[1] Vor und nach der Läsionspräparation dokumentierte die OCT Bildgebung sichtbare Kalziumfrakturen und eine Stentexpansion, die für eine effektive akute Kalziummodifikation sprach.[1]

Das Ergebnis: 93,8 Prozent technischer Erfolg, 100 Prozent prozeduraler Erfolg, keine schwere Komplikation.[1]

Diese Fallserie zeigt eindrücklich, wie sich LithiX HC-IVL gerade bei technisch anspruchsvollen Verkalkungen im klinischen Alltag bewährt.

Benjamin Rieck, Geschäftsführung Angiopro

LithiX HC-IVL spaltet Kalzium präzise, ohne das umliegende Weichgewebe zu verletzen, ganz ohne externe Energiequelle. Diese schonende Kalziummodifikation reduziert das Risiko von Dissektionen und Perforationen und schafft die Grundlage für eine optimale Stentexpansion, auch bei ausgeprägten Verkalkungen wie in dieser Fallserie beschrieben.

Lithix Produktübersicht mit Ballon, Hemisphären, Führungsdrahtlumen, Inflationslumen, distaler Spitze und Katheterschaft

Führungsdrahtlumen

Zentrales Lumen für das präzise Vorschieben des Führungsdrahts durch die Läsion.

Hemisphären

Konzentrieren die mechanische Belastung auf verkalkte Plaques ohne Generator.

Inflationslumen

Inneres Lumen, das eine präzise Kontrolle der Balloninflation ermöglicht.

Ballon

Semikonformer Ballon, der eine kontrollierte Aufdehnung bei niedrigem Druck ermöglicht.

Distale Spitze

Weiche, atraumatische Spitze, die für ein sicheres Eindringen in das Gefäß ausgelegt ist.

Katheterschaft

Flexibler, verstärkter Schaft, der eine gute Schubübertragung und Manövrierbarkeit ermöglicht.

Quellen

[1] Fallserie, veröffentlicht in JACC: Advances, 2026. DOI: 10.1016/j.jacadv.2026.102958