Klinische Evidenz

FAST III Studie bestätigt CAAS vFFR als Alternative zur invasiven FFR Messung

CAAS vFFR 3D Modell Koronararterie FAST III Studie

Die FAST III Studie zeigt kürzere Eingriffszeiten und weniger Komplikationen, bei vergleichbarer klinischer Sicherheit.

Um zu entscheiden, ob eine Engstelle in der Herzkranzarterie behandlungsbedürftig ist, setzen Kardiologen im Herzkatheterlabor auf die funktionelle Messung mittels FFR, bislang meist mit einem Druckdraht. Die FAST III Studie zeigt nun: Mit der druckdrahtfreien Methode CAAS vFFR treten schwere kardiale Ereignisse ähnlich häufig auf wie bei der invasiven Druckdrahtmessung.[1]

Über 2.200 Patienten an 37 Zentren in sieben europäischen Ländern nahmen an der randomisierten, prospektiven Studie teil.[1] Das Ergebnis: nahezu identische Raten schwerer kardialer Ereignisse in beiden Gruppen, bei kürzerer Eingriffsdauer und weniger Komplikationen in der vFFR-Gruppe.

Mit 55,8 gegenüber 60,9 Minuten fiel die Eingriffsdauer in der vFFR-Gruppe kürzer aus, bei zugleich selteneren intraprozeduralen Komplikationen (3,7 Prozent gegenüber 6,0 Prozent).[1] Die Ergebnisse legen damit eine wissenschaftliche Grundlage für den breiteren klinischen Einsatz der Methode.

Mit CAAS vFFR bringen wir unseren Kunden eine Methode, auf die sie sich im klinischen Alltag verlassen können. Genau dafür stehen wir jeden Tag ein.

Benjamin Rieck
Quellen

[1] FAST III Studie, präsentiert in der Late-Breaking Clinical Trials Session beim ACC.26 Kongress, New Orleans, und zeitgleich veröffentlicht im New England Journal of Medicine, 29. März 2026. DOI: 10.1056/NEJMoa2601841